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E-Rechnung: Ausstellungspflicht ab 800.000 € UmsatzStichtag 01.01.2027 · in 64 Tagen

E-Rechnungs-Umstellung zum Festpreis für Handwerksbetriebe

In zwei Wochen von Word-Rechnung zu XRechnung/ZUGFeRD, inklusive Empfang, Archiv und Übergabe an den Steuerberater.

Typ
Productized Agentur
Branche
Handwerk
Land
DE
Aufwand
niedrig
Start mit
< 5.000 €
Belege
4

Das Problem

Viele Handwerksbetriebe schreiben Rechnungen noch in Word, Excel oder alten Branchenprogrammen. Empfangen müssen sie E-Rechnungen schon, ausstellen müssen größere Betriebe ab 2027. Die Betriebe wissen oft nicht, ob ihre Software das kann, und Steuerkanzleien haben selbst wenig Kapazität für die Umstellung.

Die Lösung

Produktisiertes Paket: Bestandsaufnahme der Rechnungswege, Auswahl und Einrichtung eines passenden Tools (oder Update der vorhandenen Branchensoftware), Postfach und revisionssicheres Archiv für eingehende E-Rechnungen, DATEV-Übergabe an die Kanzlei, kurze Schulung fürs Büro. Optional Wartungsabo für Formatänderungen.

Warum jetzt

Die Ausstellungspflicht für Betriebe mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz beginnt am 1. Januar 2027, also in wenigen Wochen. Handwerkskammern fordern zwar eine Verschiebung, beschlossen ist laut den geprüften Quellen nichts.

Warum DACH

Die Pflicht folgt aus dem deutschen UStG und BMF-Schreiben, die Formate XRechnung und ZUGFeRD sind deutsche Standards, und die Übergabe läuft fast immer über DATEV. US-Rechnungstools decken diese Kombination nicht ab.

Zielgruppe

Handwerksbetriebe mit 5 bis 50 Beschäftigten und Vorjahresumsatz über 800.000 Euro, danach alle anderen für den Stichtag 2028.

Belege 4

  1. #01AMT
    Neue PflichtPresse/Behörde · DE
    E-Rechnungspflicht 2027: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    FAQ einer Prüfungsgesellschaft zur Ausstellungspflicht ab 2027: wer betroffen ist, welche Formate zulässig sind und welche Übergangsregeln gelten.

  2. #02AMT
    FrustPresse/Behörde · DE
    E-Rechnungspflicht: Neue Regeln für Millionen Betriebe ab 2027

    Bericht über die anstehende Pflicht; eine Handwerkskammer fordert, die Stufe ab 800.000 Euro Umsatz um ein Jahr zu verschieben, weil Betriebe nicht bereit seien.

  3. #03CPT
    FrustCapterra · DE
    Das Programm – Erfahrungen auf Capterra

    Reviews einer Handwerkersoftware nennen u. a. eine SEPA-Datei, die mit dem Onlinebanking nicht funktionierte, und fehlendes automatisches Mahnwesen. Beispiel für Lücken im Rechnungsprozess.

  4. #04GTF
    Software-Lückegutefrage.net · DE
    E-Rechnung Pflicht ab 2025 – welches Tool nutzt ihr als Selbstständiger?

    Selbstständige fragen nach Werkzeugen für E-Rechnungen; Antworten nennen Buchhaltungssoftware, den als technisch anspruchsvoll beschriebenen KoSIT-Editor und Konverter. Zeigt Orientierungsbedarf.

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